Hevi: das heißt "Hoffnung"

Eine landwirtschaftliche Kooperative nahe des Flüchtlingscamps Mam Rashan bringt Hoffnung.

Wir haben 2019 insgesamt 26 Gewächshäuser für ezidische Flüchtlingsfamilien aus der Shingal-Region bauen können, die somit Tagesstruktur und ein eigenes Einkommen haben. Schon im April 2020 konnten sich die Familien über die erste Ernte dieses erfolgreichen Projektes freuen.

Das Projekt ist maßgäblich von der "Stiftung Entwicklungszusammenarbeit (SEZ)" (Baden-Württemberg) finanziert worden. Einige der Gewächshäuser wurden mit der Unterstützung der Aktion "Helfen bringt Freude" der Schwäbischen Zeitung gebaut.

Zu dem Projekt gehört auch ein großer Tank für die gesicherte Versorgung der Gewächshäuser mit Wasser.


Eine erste Erfolgsgeschichte:
 

Rückkehr und Neustart in Borek

Hadia und Faruk Khalaf und ihre Kinder sind im Herbst 2020 in die Kleinstadt Borek zurückgekehrt, aus der sie 2014 vom IS vertrieben wurden. Die CFE hatte der Familie im Flüchtlingscamp Sheikhan ein Gewächshaus zur Verfügung gestellt. Hadia und Faruk legten Geld beiseite. Mit dem Ersparten konnten sie ihr Haus in Borek reparieren. Für den Neustart in Borek hat die CFE der Familie ein weiteres Gewächshaus gekauft. 

Aktuelles zum Projekt

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September 2019


Der Bau der Gewächshäuser beginnt.

Dezember 2019


Die Gewächshäuser werden übergeben.

April 2020


Die erste Ernte.